bücher homepage von fantasy/dystopie - autor jörg krämer

BARF

Ein Ausschnitt aus dem Buch "Pyrenäenberghunde- Aus den Pyrenäen in den Ruhrpott"

Das Ergebnis monatelanger Recherche:


"BARF- Pro und Contra

Nach dem allgemeinen Ernährungskapitel widmen wir uns hier einmal dem Pro und Contra des Barfen.

BARF- biologisch artgerechtes rohes Futter, ursprünglich Born-Again Raw Feeders (wiedergeborene Rohfütterer), später Bones And Raw Foods (Knochen und rohes Futter) und schließlich Biologically appropriate raw food (Biologisches artgerechtes rohes Futter“ bzw. „Biologisch artgerechte Rohfütterung). So viel zur Namensgebung...


Fazit:

- Vor der Umstellung auf Barf sollte man sich mit dem Tierarzt absprechen.

- Die Vorteile sind nicht erwiesen.

- Natürlich wäre es, ganze Tiere zu verfüttern.

- Bei Futtermittelunverträglichkeit kann Barf die Alternative sein.

- Besser ist das Fleisch nicht gewolft. Dann muss der Hund an seinem Futter arbeiten.

- Richtig zusammengestellt, mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen kann Barf eine sinnvolle Methode sein, seinen Hund zu ernähren.

Einen Leitsatz gibt es bei der Fütterung grundsätzlich zu beachten:

„Der Mensch braucht Abwechselung, der Hund bekommt besser das Gewohnte!“


Im Buch stelle ich ich die einzelnen Argumente vor. 

Mein persönliches Fazit der Recherche: Das Thema ist eine Glaubensfrage und wird vorwiegend emotional geführt. Von den Fakten überwiegen die Nachteile des Barfens! Nur für allergische oder kranke Hunde kann Barfen eine Alternative sein. 


Mehr dazu gibt es im Kapitel "Ernährung"



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